HAFENMUSEUM, HAMBURG

Riesige Hochregallager mit tausenden Exponaten erwarten den Besucher im „Schaudepot“ des Hafenmuseum Hamburg. Persönliche Führungen von ehrenamtlichen Mitarbeitern leiten die Besucher durch die Gänge zwischen den Hochregalen. Einzelbesucher versuchen ihren Weg mithilfe von Aufstellern zu finden. Um einige der spannenden Exponate auch Einzelbesuchern zugängig zu machen, wurde die Ausstellung in mehreren Modernisierungsabschnitten neu strukturiert und grafisch sowie medial aufgearbeitet. 

Im März 2014 eröffnete das Museum nach der langen Winterpause. Im ersten Seitengang neben dem Eingang empfängt eine große Projektion auf einem alten Schuppentor den Besucher und bietet Einblicke in das Hafenleben verschiedener Jahrzehnte (1938, 1960, 1968). Eine sensorgesteuerte Audiozuspielung sorgt dafür, dass der Ton nur zugespielt wird, wenn auch Besucher in den Bereich der Projektion treten.

Ausgewählte Exponate (Hafentaucherausrüstung, Probenregal und Schiffsbauprojekt) werden durch einen vertiefenden Monitor medial unterstützt. Ein Pausenloop erklärt die neben dem Monitor platzierten Exponate. Der Besucher kann über einen vandalensicheren Knopf eine Filmzuspielung auslösen, in der er die Arbeit der Probennehmer bzw. die eines Hafentauchers erklärt bekommt.

Im zweiten Modernisierungsabschnitt sind weitere Exponatstationen, sowie ein Audioguide-Führungssystem geplant.

Projektkategorie
Leistungen
Medienkonzeption
Medienproduktion
Medientechnische Planung
Animation
Programmierung
Fertigstellung

AUFTRAGGEBER

Stiftung Historische Museen Hamburg | Hafenmuseum | Kopfbau Schuppen 50A | Australiastrasse20457 Hamburg

AUSSTELLUNGSGESTALTUNG

 gwf Ausstellungen| Feldstr. 48 | 20357Hamburg

AUSSTELLUNGSFLÄCHE

2.500qm

AUSSTELLUNGSORT

Hafenmuseum | Kopfbau Schuppen 50A | Australiastrasse 20457 Hamburg